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Marketing

Der beim SC Preußen zu Ende Juni ausscheidende Marketing-Mann Christoph Nientiedt bleibt dem Sport treu, wechselt aber vom Fußball zum Basketball. Der ehemalige Jugendspieler des UBC Münster beginnt am 1. Juli als Marketingmanager bei den GiroLive-Ballers Osnabrück aus der 2. Bundesliga Pro A.

Im April 2009 übernahm Marketing-Mann Christoph Nientiedt (26/Foto/Quelle:SCP) beim SC Preußen eine volle Stelle ein und avancierte beim Viertligisten zum personifizierten Knotenpunkt der Bereiche Hospitality, Merchandising und Ticketing. Der Leiter des U 12-Fanklubs hatte seither gut zu tun. Ende Juni scheidet er nach insgesamt fünf SCP-Jahren überraschend schon wieder aus.

Sie haben den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm geschützt - jetzt kann man ja drüber reden – und sie zählen die Königsfamilie der Vereinigten Emirate in Abu Dhabi zu ihren Kunden.

500 Pakete stark ist das Geschenk einer Wohltätigkeitsallianz rund um den SC Preußen. Der Fußballklub, seine Fans, einige Sponsoren und die Münster-Tafel spielten am Samstag den Weihnachtsmann und steuerten 14 Heime in Münster an, um so genannten Taschengeldempfängern dortselbst eine kleine Freude zu machen. Sie waren überall willkommen.

Mit der Rekordzahl von mehr als 300 Teilnehmern fand das zweitägige Jubiläumssymposium des Vereins "Marketing Alumni Münster" statt. Gefeiert wurden 40 Jahre Marketing an der Universität Münster und 20 Jahre "Marketing Alumni e.V.".

„Future Club“ - ein wahrhaft doppeldeutiger Begriff, den Fritz Schmücker, Chefplaner im Marketing-Stab, für die im Rahmen der Münster-Morphosen initiierte Umwidmung der Bediensteten-Kantine im Stadthaus 1 gewählt hatte.

„Eine nachgewiesene Bestätigung für den eingeschlagenen Weg eines integrierten Stadtmarketings, das mehr ist als nur Werbung“: Prof. Dr. Heribert Meffert zieht nach mehr als zehn Jahren erfolgreicher Arbeit als Vorsitzender des Beirats Münster Marketing eine überaus positive Bilanz – und verabschiedet sich aus der in diesen Tagen endenden Arbeit des Gremiums.

Rund eineinhalb Jahrhunderte lang sorgte die Glühbirne für Licht. Bis Ende 2012, so die Vorgabe der EU, soll der Edison-Klassiker im Prinzip ausgedient haben und durch Energiesparlampen ersetzt sein. Im Interesse des Klimaschutzes. Das hat Konsequenzen nicht nur für den Privathaushalt.

Partymeile einerseits, Ruhestätte andererseits: Wenn es am Samstag, 26. September, ab 12 Uhr auf der Salzstraße lauter zugeht als sonst, könnte das am "Stadtgespräch Innenstadt" liegen. Innerhalb der "Münster-Morphosen"-Reihe packen die Organisatoren zum Abschluss der Veranstaltungswoche ein heißes Eisen an.

Schwofen, schwofen, schwofen. Schwofen bis zum frühen Morgen. Aber kein Mucks von den groovenden Rhythmen dringt nach draußen. Keine Gitarren-Riffs, keine Basslinien, keine Schlagzeug-Wirbel, keine Refrains – nichts, was auf das übliche Disco-Feeling schließen lässt.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




