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Sprache

Um heraus zu finden, wie der Norden spricht, haben Projektgruppen der Universitäten Bielefeld, Frankfurt/Oder, Hamburg, Kiel, Potsdam und Münster im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Großprojektes "Sprachvariation in Norddeutschland" (SiN) zwei Jahre lang zusammen geforscht.

Jahrelang sammelten Studierende und Wissenschaftler Aufnahmen für das neue „Centrum Sprache und Interaktion" (CeSI) des Germanistischen Instituts. Sie nahmen Gespräche auf und hielten jede Silbe, jede Betonung, jede Sprachmelodie eines gesprochenen Wortes auf Papier fest.

Studierende, die ihre Fremdsprachenkenntnisse vertiefen möchten oder einen Sprachkurs durch authentische Kommunikation ergänzen, aber nicht auf herkömmlichen Unterricht zurückgreifen wollen, können am Sprachtandemprogramm der WWU teilzunehmen.

Integration - für den Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster ein wichtiges Thema. Gerade die internationalen Studiengänge holen viele ausländische Studierende und solche mit Migrationshintergrund an die Hochschule.Für sie bietet der Fachbereich Wirtschaft in einem Pilotprojekt nun spezielle Betreuungs- und Beratungsangebote.

Sie prägt Münster und das Münsterland: Die niederdeutsche Sprache – im Alltag heute nahezu verschwunden – ist wichtiger Teil der regionalen Identität.

"Sprache ist mehr als nur Kommunikation", sagt Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann vom Institut für Allgemeine Sprachwissenschaft der Universität Münster. "Sie schafft Identität!" Er muss es wissen, denn er ist Vorsitzender der Gesellschaft für bedrohte Sprachen (GBS).

Mit neuen Standards für den Deutschunterricht beschäftigt sich Prof. Dr. Christina Noack, seit diesem Sommersemester neue Hochschullehrerin an der Abteilung Didaktik der deutschen Sprache und Literatur des Germanistischen Instituts der Universität Münster.
Eine äußerst uneinsichtige und aufgebrachte Radfahrerin musste heute, gegen 8.25 Uhr, von drei Polizisten auf der Promenade gestoppt werden. Die 50-jährige Frau war einem Motorradpolizisten aufgefallen, weil sie auf dem Gehweg des Mauritz-Lindenweges mit ihrem Rad fuhr.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




