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Rettung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 38.000 Menschen bei einem Unfall schwer verletzt. 20.000 von ihnen sterben an den Folgen. Auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie wurden daher Traumanetzwerke gegründet, um die Versorgung der Opfer zu verbessern. Zu einem dieser Verbünde, dem Traumanetzwerk Nord-West, gehört ab sofort auch das Clemenshospital.

Präzision ist für Hans Kaufmann eine Frage der Ehre: Vor allem bei seiner handwerklichen Tätigkeit als gelernter Möbeltischler, aber auch als Beobachter oder in der Rückschau auf persönlich Erlebtes. Am Sonntag, 21. Februar, ist der jüdische Zeitzeuge Ehrengast in der Villa ten Hompel, um über seine Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu sprechen.

Der beherzte Einsatz eines Polizeibeamten und eines münsterschen Bürgers haben heute Mittag in der Promenade vermutlich einem 24-jährigen Mann das Leben gerettet.

Am frühen Sonntagmorgen gegen 6.45 Uhr wurde der Feuerwehr aus einem Mehrfamilienhaus an der Meppener Straße eine leichte Verrauchung in der fünften Etage gemeldet.
Aus eiskaltem Wasser rettet heute gegen 10 Uhr ein Polizist einen Mann, der völlig bekleidet in Höhe der Königsberger Straße im Kanal schwamm. Durch eine aufgeregte Menschenmenge war die Streife auf das Unglück aufmerksam geworden.

Zwei Wohnungsbrände innerhalb einer Stunde – die Feuerwehr Münster war heute Mittag (Samstag) doppelt gefragt. Gegen 12.30 Uhr rückte sie zur Gropiusstraße in Loevelingloh/Amelsbüren aus. Dort stand die Erdgeschoss-Wohnung eines Hauses in Flammen.

Zwei Verletzte forderte in den frühen Morgenstunden ein Brand in einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen an der Duddeyheide in Mecklenbeck.
Dramatischer Zwischenfall am Kanal: Am Sonntagnachmittag stürzte zwischen Pleistermühlenweg und Wolbecker Straße ein 70-jähriger Mann vom westlichen Uferweg ins Wasser.
Der Vorfall ereignete sich gegen 16.35 Uhr. Laut Polizeibericht verfiel der Fußgänger plötzlich in einen taumelnden und schwankenden Gang, kam nach links vom Leinpfad ab und fiel in den Kanal.

Kinder in Gefahr! Diese Meldung rief am Mittag die Feuerwehr am Horstmarer Landweg auf den Plan.
Von dort waren die Helfer gegen 12.50 Uhr zunächst wegen eines Wohnungsbrandes in einem Mehrfamilienhaus alarmiert worden. Kurze Zeit später erfuhren die Einsatzkräfte durch einen Anruf aus der Nachbarschaft, dass sich zwei Kinder in der brennenden Wohnung aufhalten sollen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




