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Film
Die belgische Film „Die Beschissenheit der Dinge“ ist ein tragikomisches Sozialdrama und eine bewegende Familiengeschichte, die auf dem autobiographischen Roman von Dimitri Verhulst basiert. Der flämische Regisseur Felix van Groeningen kommt am Mittwoch, 19. Mai, ins Cinema, um sein Werk in einer Vorpremiere vorzustellen.

Solides US-Remake des französischen Erotikdramas „Nathalie“ (2003). Die Version des armenisch-kanadischen Arthouse-Regisseurs Atom Egoyan („Exotica“) überzeugt dabei in erster Linie durch ein geschickt modernisiertes Drehbuch, eine überzeugende Charakterzeichnung und eine wohldosierte Prise Hitchcock-Suspence.
Unter dem Titel „Gute Filme für eine gute Sache“ startet die münstersche Hochschulgruppe von Amnesty International am Donnerstag, 15. April, ihre vierteilige Filmreihe im internationalen Zentrum „Die Brücke“ in der Wilmergasse 2.
Der für Mittwoch, 14. April, im Schloßtheater geplante Besuch von Regisseurin Feo Aladag zur Münster-Premiere ihres Films „Die Fremde“ fällt aus: Wie die Produktionsfirma mitteilen ließ, ist Aladag erkrankt. Der Film wird dennoch wie gewohnt gezeigt.

Frei sein. Alles hinter sich lassen. Die junge Holländerin Anne (preisgekrönt: Lotte Verbeek) setzt diesen Traum in die Tat um, reist an die irische Küste und lernt den wesentlich älteren Witwer Martin (Stephen Rea) kennen. Ein beeindruckendes Debüt der gebürtigen Polin Urszula Antoniak. Nicht verpassen!
In ihrem Film „Die Fremde“ erzählt Regisseurin Feo Aladag die Geschichte einer mutigen Frau, die ihr gleich zweimal aus ihren Alltagsstrukturen ausbricht und alles hinter sich lässt. Am Mittwoch, 14. April, kommt Aladag, die das Drehbuch selbst geschrieben hat, nach Münster und präsentiert ihr Werk im Schloßtheater.

Mit Marc Rensing präsentiert am Mittwoch, 7. April, ein gebürtiger Gronauer und ehemaliger Mitarbeiter der Filmwerkstatt Münster sein Langfilmdebüt „Parkour“ im Cinema. Rensing erzählt darin ein packendes Psychodrama um den jungen Gerüstbauer Richie, der sich stets zwischen Extremsport und Eifersucht bewegt.

Der Roman und die Romanverfilmung. Das ungeliebte Kind? Regisseur Lee Daniels liefert mit seinem grandiosen, erbarmungslosen Jugenddrama die Ausnahme von der Regel, dass Romanverfilmungen nie so gut sein können wie ihre Vorlage.

Agitprop oder die wichtigste Dokumentation seit "Super Size Me"? Die komplett aus privaten Mitteln finanzierte Verfilmung des Sachbuches "Energieautonomie" des SPD-Politikers Hermann Scheer motiviert zum Umdenken. Dass Carl A. Fechners Öko-Doku dabei einige Fragen unbeantwortet lässt, verzeiht man ihm gern.

Jerry Cotton ist deutsches Kulturgut. Nach weniger gelungenen Verfilmungen der Romane in den 60ern war es nur eine Frage der Zeit, wann der smarte FBI-Agent ein weiteres Mal das Licht der Leinwand erblicken würde. Diese Neuinterpretation des Groschenheft-Kultkrimis allerdings besticht in erster Linie durch gähnende Langeweile.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




