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Premiere
Die belgische Film „Die Beschissenheit der Dinge“ ist ein tragikomisches Sozialdrama und eine bewegende Familiengeschichte, die auf dem autobiographischen Roman von Dimitri Verhulst basiert. Der flämische Regisseur Felix van Groeningen kommt am Mittwoch, 19. Mai, ins Cinema, um sein Werk in einer Vorpremiere vorzustellen.

Gut zweieinhalb Monate vor Ende der aktuellen Spielzeit zieht das Wolfgang Borchert Theater jetzt sein (Rekord-)Ergebnis der vergangenen Saison: Hatten in der Spielzeit 2008/09 noch 18.845 Zuschauer 253 Vorstellungen besucht und für eine Auslastung von 76,5 Prozent gesorgt, so kamen in der laufenden Saison bereits 19.335 Besucher in 234 Veranstaltungen im WBT.

„Große Stars und kleine Sterne“: Unter diesem Motto geht die Comedy Cup-Reihe im Restaurant Eigelstein am Montag, 8. März, in die zweite Runde. Mit dabei: Quatsch-Comedy-Club Dauergast Lutz von Rosenberg Lipinksy, aus dem Münsterland Klaus Renzel und als Nachwuchs-Stern die Hamburgerin Gesa Dreckmann. Durch das Programm führt der Musikentertainer Tobias Sudhoff.

Ein durchaus bekannter Stoßseufzer verleiht der neuen Schlagerrreuve der Städtischen Bühnen ihren Titel: "Unser Geld ist weg!" heißt sie.
Unter diesem Motto nehmen Mitglieder aus dem Schauspielensemble der Städtischen Bühnen in einer Schlagerrevue die derzeitige Finanz- und Bankenkrise auf’s Korn.

„Energia“, die Titelmelodie, erklingt zum krönenden Abschluss. Der wiederum gebührt ihm - dem Stargast aus der Schweiz. Im blauen Samtanzug steht er da inmitten der Halle Münsterland, greift beherzt zum Mikrofon, lächelt freundlich den Zuschauern des zu über achtzig Prozent verkauften Premieren-Abends am zweiten Weihnachtstag zu.

Der beliebte münsteraner TV-Privatdetektiv Georg Wilsberg ermittelt wieder - zum 28. Mal. Anstatt besinnlich und ruhig den Heiligen Abend zu genießen, geht er auf Verbrecherjagd. Und genau das ist neu an der jüngsten Folge: Es ist der erste Weihnachts-Wilsberg.

Es ist Heiligabend: Ekki Talkötter befindet sich auf der Betriebsfeier des Finanzamtes, Anna Springer versucht sich am Festtagsessen und Georg Wilsberg fährt mit dem Tannenbaum auf dem Autodach durch Münster. Alles scheint friedlich, doch da läuft dem Privatdetektiv der Weihnachtsmann vor den Wagen.

Fatih Akin ist einer der wenigen Regisseure in Deutschland, denen es gelingt, Kritiker und Publikum gleichermaßen zu begeistern. Das stellte der Hamburger Regisseur auch in Münster unter Beweis, als er mit seinem neuen Film "Soul Kitchen" den ausverkauften Kinosaal im Cineplex zum Kochen brachte.
Verwechslungen, ein Job und drei Ehefrauen - die Komödie „Job-Suey“ von Edward Taylor feiert unter der Regie von Roland Heitz am 4. Dezember (20 Uhr) im Boulevard-Theater Premiere.
Jeder kennt sie, die „schönste Frau der Welt“: So wurde „Helena“ jedenfalls von den Griechen im Altertum gesehen. Weniger bekannt hingegen ist das gleichnamige Musiktheater des Komponisten Jacques Offenbach. Der Generalintendant der Städtischen Bühnen, Wolfgang Quetes, hat das Werk jetzt neu übersetzt: Die Premiere wird am Samstag, 28. November, gefeiert.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




