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„Wer sind denn diese Typen, die Amok laufen, und warum bist ausgerechnet Du keiner von denen?“ fragte der Berliner Journalist Thomas Feibel am Freitag, 30. April, Siebtklässler aus der Karl-Wagenfeld-Realschule bei einer vom städtischen Jugendinformations- und bildungszentrum (Jib) organisierten Lesung.
Gewalt gibt es nicht nur in Computerspielen, „Gewalt ist Kultur“, sagt der Berliner Medienexperte Thomas Feibel. Bei seinem Vortrag aus der Reihe "Was macht ihr denn da? Medienwelten von Kindern und Jugendlichen" am Donnerstag, 22. April, erinnerte er rund 150 Eltern und Pädagogen an Alltagssituationen, die von Gewalt geprägt sind.

Ein Thema, das offenbar die Massen mobilisiert: "Killerspiele im Kinderzimmer - Kindheit 2.0". In Anbetracht des starken Interesses an dem Vortrag des Berliner Journalisten und bundesweit bekannten Medienexperten Thomas Feibel über diese Problematik mussten die Räumlichkeiten erweitert werden, so dass im Gebäude der Stadtwerke nun größere Platzkapazitäten zur Verfügung stehen.

Einen Crashkurs bietet der Berliner Journalist Thomas Feibel am 15. April (Donnerstag) beim dritten Vortrag aus der Reihe „Was macht ihr denn da? Medienwelten von
Kindern und Jugendlichen“ an. Zwei Stunden lang wird der Experte Eltern und Multiplikatoren auf Einladung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt
Tipps zum sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook und SchülerVZ erhalten Eltern am Donnerstag, 18. März, beim zweiten Vortrag aus der Reihe „Was macht ihr denn da? Medienwelten von Kindern und Jugendlichen“. Fachmann Markus Gerstmann vom städtischen Jugendinformations- und -bildungszentrum (Jib) wird über Chancen und Gefahren dieser „Social Communities“ aufklären.
„Mit einer Fünf in Mathe ist die Chance auf einen Ausbildungsplatz bei uns gleich Null.“ Barbara Allen ist realistisch bei der Auswahl von Bewerbern. Das muss sie auch sein, denn Allen ist Personalreferentin in einem großen Unternehmen. Ihre Erfahrungen gibt sie ab sofort ehrenamtlich Schülern im münsterschen Jugendinformations- und Bildungszentrum (Jib) weiter.
Das Jugendinformations- und -bildungszentrum (Jib), eine Einrichtung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, erhielt jetzt für sein herausragendes medienpädagogisches Angebot die Auszeichnung "Einrichtung des Monats" im Medienpädagogischen Atlas NRW (MPA).

Was treiben Jungs wie Thorsten eigentlich den ganzen Tag am Computer - Lernen? eher unwahrscheinlich. Denn Heranwachsende benutzen ihre heimischen Rechner durchschnittlich nur zu 20 Prozent für Schularbeiten. Den Rest der Zeit surfen sie lieber im Internet.

In Münster werden Fäden für eine einzigartiges Netzwerk für junge Musiker, Bands und Musikinteressierte aus dem Münsterland gesponnen. Sie allen laufen im Jugendinformations- und -beratungszentrum (Jib) der Stadt Münster zusammen, das jetzt finanzielle Unterstützung bekommt.
Online-Rollenspiele wie „World of Warcraft (WoW)“ sind bei jungen Menschen sehr berühmt – und berüchtigt. Was können Eltern und Lehrer tun, damit Kinder lernen, mit den Gefahren des Medien-Dschungels umzugehen? Das Jugendinformations und -beratungszentrum (Jib) weiß Rat und startet daher im November mit dem neuen Baustein „Kritischer/ problematischer Medienkonsum“.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




