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HipHop

Da kommt eine Band namens "BrixtonBoogie" nach Münster, die keck behauptet, das alte, gute Zwölftakt-Schema zu erneuern und nennt ihren Stil einfach frech „Urban Blues“. Hallo - was verbirgt sich denn dahinter? Zu hören ist der Stil am Samstag, 8. Mai, ab 21 Uhr in der Clubschiene (Alter Güterbahnhof).

Wer sagt, dass das 17. Tanzfestival heute Abend im Großen Haus der Städtischen Bühnen „Müde“ anfing, der hat einerseits Recht, denn das Eingangsstück der Gruppe „Schrittwechsel“ trug diesen Titel. Der Name war aber auch schon das Einzige, was zum Gähnen war: Denn alle neun teilnehmenden Gruppen sorgten für mehr als zwei Stunden aufgeweckte Unterhaltung.

"Blumentopf" macht die Fans neugierig: Die Tickets für den Konzerttermin am 13. November im Skaters Palace (Beginn: 20.30 Uhr) sind bereits restlos ausverkauft. Vor fünfzehn Jahren brachte das Spiel mit der Sprache die fünf Münchener zusammen. Die Leidenschaft, einfach frei aus dem Bauch heraus zu reimen, sorgte bald für erste Erfolge.
Remmidemmi in der Halle Münsterland: Bevor sich die Mitglieder der HipHop-Formation Deichkind wahrscheinlich in eine mehrjährige Künstlerpause zurückziehen, wollen sie ihre Fans am 4. Dezember um 20 Uhr mit einem Konzert-Highlight begeistern.
Einen Raubüberfall auf der Promenade meldete die Polizei vom Freitagabend. Zwei 44 und 34 Jahre alte Münsteraner waren gegen 19.30 Uhr in der Nähe des Kreuztores unterwegs als sie von drei Jugendlichen bedroht wurden.

Der Titel des Abends sagt alles: „Sounds and Visions Europe“. Ein multikulturelles Event, mit dem das Bennohaus die ab 24. Oktober in der Halle Münsterland anberaumte Musikmesse bereichert. Als Top-Act am kommenden Samstag, Beginn 21 Uhr, gilt der in Köln wohnende deutsche Reggae-Sänger "Maxim".

Der Stil: Moderner Country-Sound. Aber nichts, was an bierselige Lagerfeuer-Romantik erinnert. Nein – hier wird ganz gezielt der wilde Mix aus Hiphop, Pop und Rock verquirlt. Zu hören gibt’s den im Rahmen der „Shake & Shout“-Tour, mit der „The Boss Hoss“ neue Erfolge feiern möchten.

In der Riege der Kappen-Nicker wurde Deichkind nie sesshaft, obwohl die Hamburger die ersten Meriten mit deutschem HipHop ernteten. Später kehrten die Sonderlinge unter den Rappern der Szene den Rücken.

Vorhang auf – gleich zweimal an diesem Wochenende: Rebeltanz zeigt im Großen Haus der Städtischen Bühnen, was die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer während der letzten zwölf Monate im Trainingssaal gelernt, erdacht, „erschwitzt“ haben.

Zum Waschen ist er nicht mehr gekommen. Tilman Göbel wirkt verschwitzt, denn bis zur letzten Minute hat er beim Umbau des Cafés im Skaters Palace selbst mit angepackt. Der Hallenchef ist sichtlich erschöpft, aber auch glücklich über die Leistung seines Teams.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




