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Meik Bolte

"Verkehrssicherheit, besonders auf den Wegen zu Kindertagesstätten und Schulen, ist ein zentrales Anliegen der Union.

„Intensiv, offen im Ergebnis und frei von Ideologien“ will Münsters CDU die Schulentwicklungsplanung angehen. Das bestehende gegliederte System stellen die Christdemokraten dabei nicht in Frage, zeigen sich aber offen für neue Modelle. In einem gesonderten Antrag schlagen sie zudem ein vor, das Hauptschülern einen besseren Übergang ins Berufsleben ermöglichen soll.
Auf die jüngste Forderung der münsterschen CDU, die Planung der Schulentwicklung durch öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltungen vorzubereiten, reagiert jetzt der schulpolitische Sprecher der SPD, Dr. Michael Jung. Er moniert: „Leider hat die CDU die interessantesten Fragen in dieser Sache unbeantwortet gelassen.“

„Die Schulentwicklungsplanung ist sicher eines der wichtigsten kommunalpolitischen Themen in diesem Jahr, daher wollen wir die Diskussion fachlich auf eine breite Basis stellen“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz-Dieter Sellenriek einen entsprechenden Ratsantrag.

„Wir werden dem Schulausschuss eine Resolution vorlegen, in der wir an die Landesregierung appellieren, bedarfsorientiert Schulsozialarbeit an allen Einrichtungen in Münster zu ermöglichen“, kündigt Meik Bolte, fachpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, an.

Die CDU möchte mit dem Antrag "Bildung ernst nehmen - Talente bestärken und Leistungen anerkennen", Münsters Schülerinnen und Schüler würdigen, die erfolgreich bei übergreifenden, bundesweiten Wettbewerb wie beispielsweise "Jugend forscht" abgeschnitten haben.
Das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen soll verbessert werden, so lautet das Ziel der Stadt Münster. Dabei soll darauf hingewirkt werden, dass jeder Schüler maximal ein Losverfahren durchlaufen muss. Meik Bolte, der fachpolitische Sprecher der CDU, hält das Bestreben für einen Schritt in die richtige Richtung.

"Es ist offensichtlich die gefährlichste Kurve im Stadtteil. Daher muss dieser Abschnitt der Gievenbecker Reihe jetzt endlich entschärft werden," unterstreicht CDU-Ratsherr Heinz-Dieter Sellenriek eine lang geäußerte Forderung seiner Partei.

Die Familien werden aufatmen: Zu viel gezahlte Elternbeiträge für die Streiktage in Münsters Kindertagesstätten während der Monate Mai und Juni sollen tageweise zurückgezahlt werden. „Das ist eine gute Nachricht“, unterstrich Josef Rickfelder, familienpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion.

"Über diese Ausführungen kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Da sie aber der bewussten Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger dienen, können sie nicht unwidersprochen bleiben", lautet die Reaktion der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Sybille Benning auf aktuelle SPD-Äußerungen zur Schulpolitik.
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