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Festival

Nach sieben Jahren Gruppenproduktionen kehrt José Navas nun zu seiner Leidenschaft, dem Solotanz, zurück: In seinem neuen Stück „Miniatures“ offenbart er seine eigene Persönlichkeit mit allen Nuancen und Feinheiten eines erfahrenen Tänzers. Das Pumpenhaus bringt das Werk im Rahmen des „Statements“-Festivals am Sonntag, 23. Mai, auf die Bühne.

„Spacing“ heißt die neueste Produktion von Urbanscreen. Die Bremer Projektionskünstler verwandeln die Außenhaut des Gebäudes an der Stubengasse in eine virtuelle Bühne. Architektur wird Spielstätte und Leinwand zugleich. Zu sehen ist das Projekt – präsentiert vom Pumpenhaus im Rahmen von „Statements“ – am Samstag, 22., und Sonntag, 23. Mai, jeweils um 22 Uhr.
Die Präimplantationsdiagnostik, kurz PID, hilft Krankheiten auszuschließen, bevor sie entstehen. Sprich, bevor die künstlich befruchtete Eizelle eingepflanzt wird. In dem Hörspiel „Die Unmöglichen“ erzählen die Autoren Paul Plamper und Julian Kamphausen die möglichen Leben von drei Embryonen. Am Donnerstag, 20. Mai, wird es im Franz Hitze Haus präsentiert.

Wird es in hundert Jahren fliegende Autos geben? Eher nicht. Hip-Hop aber schon. In „Welle: Asphaltkultur“ blicken 19 Studenten der Masterclass 2009 der Hamburger HipHop-Academy in die Zukunft und auf die Gegenwart. Choreograf und Regisseur Samir Akika hat daraus eine energiegeladene Bühnenshow kreiert. Zu sehen gibt’s diese am Freitag, 21. Mai, im Pumpenhaus.

Das ist ein Kultursommer: Nicht nur das Programm „Kulturgebiet 2010“ verspricht hochkarätige Kulturangebote, Gleiches gilt auch für „Statements“, das „Geburstags-Festival“ des Theaters im Pumpenhaus. Und es geht noch weiter: Vom 22. Mai bis 5. Juni bieten die „Internationalen Tanztage“ einzigartige Einblicke in die zeitgenössische Tanztheaterszene.

Mit der freien Gruppe RedArt lädt der bekannte münstersche Schauspieler Pitt Hartmann am Dienstag, 4. Mai, sowie Donnerstag, 6. Mai, das Pumpenhaus-Publikum ein, Gast bei Walter/Walli Hiller zu sein. In intimer Runde und bei Eintopf und Wein lauschen die Gäste den Erzählungen von Frau Hiller, die auf brillante Art und Weise von Hartmann verkörpert wird.
Es war einmal? Nein: Deutschland ist heute Einwandererland. Mit mit welchen Träumen und Hoffnungen kommen die rund 500.000 Menschen, die jährlich ihr Heil oder die Zuflucht bei uns suchen? Mögliche Antworten gibt Regisseur Branko Simic in seinem Bühnenstück „Karl May 2.0 – Durch das Land der Skipetaren – Double Bill“. Am Freitag, 30. April, wird es im Pumpenhaus inszeniert.

Jeder kann es an die Spitze der Charts schaffen. Ohne Originalität, einfach nach Gebrauchsanweisung. Doch was braucht ein Nr.1-Song? "Top Hit leicht gemacht", eine Satire auf’s Musikbusiness von Regisseur Paul Plamper, ist das "Making Off" eines Super-Songs. Am Donnerstag, 29. April, hält das Stück in Jörgs CD Forum Antworten auf alle brennenden Fragen bereit.

Am Anfang war der Körper, dann kam Bewegung in die Glieder. Der kanadische Choreograf Daniel Léveillé besinnt sich in seinem Bühnenstück „Amour, acide et noix“ (Liebe, Acid und Nüsse) auf diese Tanz-Genesis zurück und folgt einem radikalen Reinheitsgebot. Am Mittwoch, 28. April, wird das Werk im Pumpenhaus aufgeführt, im Rahmen des „Statements“-Festivals.
Mit einer deutschen Erstaufführung aus der internationalen Tanztheater-Szene geht es am Mittwoch, 21. April, mit dem Pumpenhaus-Festival „Statements“ weiter: Die belgische Künstlerin Lisbeth Gruwez inszeniert mit ihrer Gruppe Voetvolk ihr Werk „Birth of Prey“.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




