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Gehirn

Als ausgebildeter Sänger und Assistenzarzt in der Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie erforscht Dr. Ken Roßlau derzeit in einer Studie mit Hilfe der Magnetoenzephalographie (MEG) die bei der Sprach- und Musikverarbeitung ablaufenden Prozesse im Gehirn.

Zahnarzttermin verpasst – oder wieder einmal den Haustürschlüssel im Schloss stecken lassen? Manchen Menschen scheint Zerstreutheit im Blut zu liegen. Wie Forscher der Universität Münster nun herausgefunden haben, könnte das im Wortsinn stimmen.

Hoch konzentriert zählen die Kinder, wie oft sich die Spieler den Basketball zuwerfen. Doch übersehen sie dabei sogar einen Gorilla, der durchs Bild läuft. Das Gehirn spielt uns manchmal seltsame Streiche.
Um genau die ging es bei der heutigen Kinder-Uni (19. Februar), an der rund 700 Schülerinnen und Schüler aus Münster und dem Umland teilnahmen.

So unterschiedlich wie einzelne Menschen aussehen oder wie sich Kulturen unterscheiden, so unterschiedlich arbeiten auch die Gehirne von Menschen. Diese Verschiedenartigkeit macht das Leben nicht nur interessanter, sondern ist sogar überlebenswichtig.

Praxisnaher Einblick in die Hirnforschung: Schülerinnen und Schüler des Biologie-Leistungskurses des Gymnasiums Paulinum besuchten nun gemeinsam mit Lehrerin Astrid Klumpe die Arbeitsgruppe „Cognition & Gender“ von Prof. Dr. Bettina Pfleiderer.

„Schlaganfall, was nun?“ lautet das Thema des nächsten Pflegeabends am Universitätsklinikum (UKM) am Mittwoch, 27. Januar. Die Veranstaltungsreihe „Pflege im Fokus“ am UKM richtet sich an Betroffene, Angehörige und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen.

Neue Erkenntnisse über die Funktionsweise von Dopamin im Gehirn verspricht ein Forschungsergebnis, das in den ersten Tagen des neuen Jahres in der Fachpresse erschien.

Was für zwischenmenschliche Beziehungen gilt, trifft auch beim menschlichen Gehirn zu: Hemmungslosigkeit verursacht Chaos.
Läuft die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen im Gehirn „ungehemmt“, drohen daher gravierende Fehlfunktionen: Epilepsie, Angsterkrankungen, Schizophrenie und andere neuropsychiatrische Krankheiten können die Folge sein.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Neurochirurgie in einem enormen Tempo entwickelt. Ein anschauliches Beispiel ist die operative Behandlung von Hirntumoren.
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des Gehirns – und für die Betroffenen eine tragische Diagnose. Denn die Ursache dieser Autoimmunerkrankung ist noch immer unbekannt, weshalb die Medizin nur die Symptome bekämpfen kann.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




