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Graphikmuseum Pablo Picasso

Joan Miró gilt als einer der vielfältigsten und experimentierfreudigsten Künstler der klassischen Moderne. Er war Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker zugleich. Rund 100 seiner Werke zeigt das Graphikmuseum Pablo Picasso Münster bis 6. Juni in der Ausstellung „Joan Miró - Die Farbe seiner Träume“.

Viel positive Resonanz auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) gab es am Wochenende für den doppelten Münster-Auftritt: Neben seinem Stand in der NRW-Halle hat sich das Team von Münster Marketing zudem gemeinsam mit dem Landesmuseum, dem Graphikmuseum Pablo Picasso und dem Museum für Lackkunst in der Culture Lounge positioniert.

Die am Freitag eröffnete Miró-Ausstellung im münsterschen Picasso-Museum übertraf schon am ersten Wochenende sämtliche Erwartungen. Bereits rund 1.300 Kunstinteressierte besuchten die Werkschau mit über 100 Arbeiten des berühmten Spaniers.

Mit einer komplexen Sonderschau, die auch weniger populäre Facetten des spanischen Künstlers Joan Miró (1893-1983) ins Licht rückt, eröffnet das Graphikmuseum Pablo Picasso im zehnten Jahr seines Bestehens am 5. März den Reigen seiner Jubiläums-Veranstaltungen.

Mit Blick auf die am 1. März beginnenden Bauarbeiten inmitten der City weisen die Stadtwerke auf Umleitungen ihrer Busse hin. Davon betroffen sind die Linien 1, 2, 10, 11, 12, 13, 14, 22 sowie die Nachtbusroute N 80. Die Maßnahmen, sie werden voraussichtlich bis November 2010 dauern.

So viel Münster wie vom 10. bis 14. März hat es bislang noch nie auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) gegeben. Münster Marketing, das seit Jahren auf der weltweit größten Reisemesse für die Westfalenmetropole wirbt, erhält Verstärkung durch drei münstersche Kunstmuseen. Und Oberbürgermeister Markus Lewe wird ebenfalls für einen Tag in Berlin zugegen sein.

„Ich habe meine Bilder mehr geliebt als das Leben.“ Dieses Zitat wirft ein bezeichnendes Licht auf einen Menschen, der für die Kunst entflammt war. Jean Planque (1910–1998) – Schweizer Sammler mit privilegierten Kontakten zu den großen Künstlern von Picasso bis Dubuffet, ein Kenner und kunstsinniger Mann, einer der bekanntesten Kunstkenner der Nachkriegszeit.

„Der Schein vom Sein“: Graphikmuseum zeigt Karikaturen von Honoré Daumier
„Man muss auf der Höhe seiner Zeit sein“: dem eigenen Anspruch ist der aus Paris stammende Karikaturist Honoré Daumier (1808-1879) mehr als gerecht geworden. Seine Werke gelten als zeitlos.

Die Mitarbeiter des Picasso-Museums haben in den nächsten zwei Wochen alle Hände voll zu tun: Die aktuellen Ausstellungen „Inventur“ und „HAP Grieshaber“ gehen am Sonntag (16. August) zu Ende. 160 Werke müssen dann verpackt und an ihre Besitzer zurückgeschickt werden.

Picasso als metaphysischer Schattenwurf. Nun denn. Schon damals, bei der parlamentarischen Beratung über die Pflasterung des neuen Platzes gegenüber dem Graphikmuseum Pablo Picasso mit einem gepixelten Porträt des Meisters, beschlich den geneigten Zuhörer die klammheimliche Frage: Metaphysisch? Wie mag das wohl in Stein aussehen? Abwarten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




