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Raubüberfall

Mit einer Schusswaffe bedrohten in der Nacht zum heutigen Sonntag um halb ein Uhr zwei maskierte Täter im Verkaufsraum einer Tankstelle am Bohlweg den Angestellten.
Schwerer Raubüberfall: Kurz vor 12 Uhr am Montagmittag stand ein 51 Jahre alter Geschäftsmann mit seinem PKW auf dem Parkplatz an der Moltkestraße/Kreisverkehr/ Hammer Straße, als plötzlich zwei Männer die Türen seines Wagens aufrissen. Nach bisherigen Recherchen sprühte einer der Täter dem Mann sofort Reizgas ins Gesicht,
der zweite Täter riss einen Koffer aus dem PKW.
Opfer eines Raubüberfalls wurde, wie die Polizei mitteilt, in der Nacht zum heutigen Samstag eine 23-jährige Frau auf der Schützenstraße.
Die junge Frau war gegen 1.45 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Weg
nach Hause, als ihr auf der Schützenstraße eine Gruppe von fünf Männern

Nach dem Überfall in der Privatwohnung eines Juwelierpaares im Jahr 2006 wurde jetzt, vier Jahre später, am Mittwoch, 31. März 2010, der letzte noch flüchtige Täter deutschen Kriminalbeamten in London übergeben. Knapp drei Wochen zuvor, am 11. März, war er in Großbritannien festgenommen worden.
Opfer eines Raubüberfalls wurde gestern (Dienstag) eine 75-Jährige auf der Pestalozzistraße. Sie war gegen 19 Uhr auf dem Nachhauseweg als urplötzlich ein Mann die Handtasche entriss.
Ein Fußgänger wurde am Dienstag (22. Dezember) gegen 0.10 Uhr auf der Straße Zum Hiltruper See ausgeraubt. Der 17-Jährige ging von der Sportanlage in Richtung Bahnhof, als ihm drei Personen entgegen kamen. Nachdem er angerempelt worden war, erhielt der Jugendliche einen Schlag gegen den Kopf.

Den brutalen Raubüberfall auf einen Schüler konnte inzwischen das Fachkommissariat für Jugenddelikte klären. Am 20. November war morgens gegen 8.20 Uhr ein 14-Jähriger ziemlich aggressiv angegangen worden. In Höhe der Bushaltestelle Neutor wurde der Jugendliche von einem 15-jährigen von hinten gestoppt. Der Angreifer drehte ihn herum und schlug ihm direkt ins Gesicht.

Der dritte Tag im Prozess wegen Mordversuchs gegen die die drei Bulgaren Sherif S., Krasimir A. und Tefik T. sowie den Iraner Abdulhamid H.-A., begann heute vor dem Landgericht mit der Aussage von S. zur Sache.

Die einen schweigen sich aus, die anderen gestehen: Der zweite Verhandlungstag im Prozess wegen Mordversuches bei einem brutalen Raubüberfall mit schwerer Misshandlung eines Arztes aus Münster brachte in der Vernehmung nur zur Hälfte Ergebnisse.
Am Montagvormittag, 26. Januar, überfiel ein bislang noch nicht identifizierter Täter gegen 10.25 Uhr eine Spielothek an der Friedrich-Ebert-Straße. Nach Angaben von Zeugen hatte er mit einer improvisierten Maskierung das Gesicht teilweise verdeckt.
Archiv
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