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Architektur
Eine Stadt ist nie fertig, sondern im Werden. Doch welche Zukunftspotentiale stecken in diesem Vorläufigen?
Dieser Frage widmet der Fachbereich Architektur, die Münster School of Architecture, eine ganze Reihe. „Stadtansichten" beleuchtet bereits seit 2004 einmal im Jahr immer wieder neue, aktuelle Themen der Architektur.
Sechs Vorträge

Die Vorentscheidung, in welcher Form das Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) in Münster gebaut werden könnte, ist gefallen. Nach dem Urteil einer hochkarätig besetzten Jury kommen die Entwürfe der Büros Staab Architekten GmbH, Berlin (1. Platz), Henn Architekten, München (2. Platz), und F29 Architekten GmbH, Dresden (3. Platz) in Frage.

Klassisch gestaltet, rund oder eckig geformt, mit Glas, Holz oder Klinker verkleidet? Wer wissen möchte, wie das neue Nanobioanalytik-Zentrum im Wissenschaftspark aussehen könnte, sollte zwischen dem 7. und 21. Mai in die Münster-Arkaden kommen: Täglich sind hier die Ergebnisse eines internationalen Architektur-Wettbewerbs zu sehen.

Was macht Westfalen-Lippe aus? Kreative Antworten zu finden, dazu sind ab sofort ambitionierte Amateur- und Berufsfotografen aufgerufen. Mit dem Fotowettbewerb seines Medienzentrums regt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dazu an, auf Entdeckungsreise durch "ihr Westfalen" zu gehen und ihren persönlichen Blick auf Land und Leute festzuhalten.

Das Münster Modell geht wieder auf Tour: Nachdem in den zurückliegenden Jahren seit 2006 in über 30 Thementouren sämtliche Bereiche der Altstadt und der gesamten Innenstadt erkundet wurden, markiert das Programm ab Ende März einen Neustart – es beginnt wieder mit der Altstadt und ist daher besonders für Neueinsteiger geeignet.

Gebäude tragen in einem erheblichen Umfang zu Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. Als Architekt weiß Prof. Hans Drexler, warum das so ist: „Auf ihren Bau und Betrieb sind rund 40 Prozent des ganzen Energieverbrauchs zurückzuführen."
Nach zweieinhalb Jahren Umbauarbeiten wurden am Montag, 30. November, die Türen des neuen NRW-Bankgebäudes in der Friedrichstraße offiziell geöffnet. Neben Vertretern aus Politik und Verwaltung waren auch NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Finanzminister Helmut Linssen vor Ort.

Architecture = Art performing space: Das ist der Titel einer Ausstellung, auf der 57 Studierende des Fachbereichs Architektur der Fachhochschule Münster ausgewählte Studien- und Abschlussarbeiten präsentieren.

Der Kiffe-Pavillon hat prosperierende Zeiten erlebt. Vom Architekten Hans Walter Rüschenschmidt Mitte der 50er Jahre entworfen, glänzte er als Autosalon auf dem Boulevard des Wiederaufbaus. Ein viel beachtetes Zeugnis der Architektur des Funktionalismus in Zeiten der Neuorientierung.

Zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren erscheint der Kiffe-Pavillon in diesen Tagen wieder als Lichtarchitektur. In den Jahren von 1953 bis 1955 durch den Architekten Hans Walter Rüschenschmidt errichtet, überraschte er die Münsteraner damals schon mit seiner leichten transparenten Konstruktion und eleganten Linienführung.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




