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Polizei

Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“
Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.

Mächtig zu tun hatte die Polizei am Freitag in der Innenstadt: Zwischen 22.45 und 23.50 Uhr kam es gleich zu drei brutalen Überfällen, so vermeldelt der Polizeibericht.
Zwei 36-Jährige saßen auf den Stufen der Servatiikirche und unterhielten sich bei einem Bier. Plötzlich bekam einer von ihnen einen Tritt gegen den Nacken und stürzt zu Boden.

Am späten Donnerstagnachmittag, 13. Mai, hörte ein Spaziergänger gegen 17.30 Uhr im Bereich des Gymnasiums Wolbeck an der Von-Holte-Straße ein verdächtiges Klirren: Als er der Sache nachgehen wollte, entdeckte er eingeworfene Fensterscheiben und Türverglasungen am Schulgebäude.

Eine 46-jährige Frau war am Freitagvormittag, 14. Mai, gegen 9 Uhr mit dem Fahrrad am Dortmund-Ems-Kanal im Bereich der Nieberdingstraße in Richtung Albersloher Weg unterwegs, als sie plötzlich und ohne Warnsignal von einem Mountainbiker rechts überholt wurde. Da an dieser Stelle zur Zeit gebaut wird, ist der Leinpfad sehr schmal.

Autotüren, die überraschend und ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr geöffnet werden, sind der Schrecken eines jeden Radfahrers. Deshalb möchten Polizei und städtische Verkehrsplanung als Mitglieder der Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention für gefährliche Situationen im Straßenverkehr sensibilisieren.
In der Zeit von Montag, 10. Mai, bis Dienstag, 11. Mai, bis zirka 19.30 Uhr haben Unbekannte bei einem parkenden Auto auf dem Sentmaringer Weg einen Reifen zerstochen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0251-275-0.

Weil mehrere Jungen Reizgas in den Fluren der Droste-Hauptschule versprüht hatten, rückten am Dienstag, 10.50 Uhr, 20 Feuer- und Rettungsfahrzeuge mit rund 60 Einsatzkräften der Feuerwehr und der städtischen Hilfsorganisationen zu einem Einsatz nach Münster Roxel aus. 51 Kinder und Jugendliche wurden verletzt, sechs von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Ein Fall für die Polizei: Am Dienstagmorgen, 11. Mai, war einer Polizeistreife auf der Robert-Bosch-Straße der 26-jährige Autofahrer deswegen aufgefallen, weil er während der Fahrt mit einem Handy telefonierte.

Mit einer Schusswaffe bedrohten in der Nacht zum heutigen Sonntag um halb ein Uhr zwei maskierte Täter im Verkaufsraum einer Tankstelle am Bohlweg den Angestellten.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




