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Westfälischer Frieden

Der Atem der Münsteraner geht um die Welt. Im Rahmen der Transaktion "in-out breath" des Aktionskünstlers Stephan US wurde der Atem von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt bisher in die weite Welt geschickt.
Wie lassen sich Begriffe wie "Staatlichkeit" und "Souveränität" filmisch darstellen? Und was haben diese Begriffe eigentlich mit dem Westfälischen Frieden zu tun?
Dieser Aufgabe haben sich im vergangenen Wintersemester Studierende des Instituts für Politikwissenschaft (ifpol) der WWU gestellt.
Magazin entstand

Ein hochkarätig besetztes Podium zum Nahostkonflikt und eine Tagung über religiös motivierte Gewalt stehen Ende Oktober im Mittelpunkt der Reihe „1648: Dialoge zum Frieden“.

Um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen, hat die Agentur Cyrano den Zuschlag für eine umfangreiche Medienkampagne erhalten. Das Unternehmen wird für die konzertierte Aktion nicht nur das gesamte Corporate Design entwickeln, Printprodukte und Websites produzieren, sondern auch einen Imagefilm für die Wissenschaftsstadt Münster drehen.

Ein Zeugnis des Friedensschlusses von Münster hängt jetzt wieder im Rathaus des Westfälischen Friedens: Die Friedensfahne, die der Rat der Stadt im Jahr 1648 zur Beendigung des Dreißigjährigen Krieges herstellen ließ und die damals vor dem Rathaus bei der Verkündung der historischen Verträge gezeigt wurde.

Auf dieses Zeichen für einen Neuanfang haben die Münsteraner sehnlichst gewartet. Über 25 000 Menschen drängen sich am 9. Juli 1950 um eine Trümmerhalde, um die Grundsteinlegung zum Wiederaufbau ihres Rathauses zu erleben.
Ein besonderes Event soll wieder das Interkulturelle Fest werden, welches traditionell am letzten Samstag im September vor dem Stadthaus 1 und auf dem Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof) stattfindet.
Nach dem Ökumenischen Gottesdienst um 11 Uhr in der Dominikanerkirche
wird die Veranstaltung durch Bürgermeister Hans Varnhagen und den
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




