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Uniklinik
Die Zahl ist alarmierend: Fast jeder zehnte Deutsche leidet an Schlafstörungen. Woran sind die Beschwerden zu erkennen? Welche vorbeugenden Maßnahmen, welche Therapieoptionen gibt es? Und: Wozu braucht der Mensch eigentlich Schlaf? Diese und weitere Fragen beantwortet der „Münsteraner Tag des Schlafes“, am Samstag, 24. April, im Universitätsklinikum Münster (UKM).
Nach bereits über 100 kathetergestützten Herzklappenimplantationen zählt das Universitätsklinikum Münster (UKM) nun zu den ersten Kliniken weltweit, die eine verbesserte Technik mit verkleinerten Katheterdurchmessern zur Herzklappenimplantation in der Patientenversorgung einsetzen kann.

Keine Luft zu bekommen, obwohl man einatmet: Ein unvorstellbarer Zustand. Alltag aber für Jörg Bergelt, der fast zehn Jahre lang an einer Lungenfibrose litt. Nach einem künstlichen Koma konnte der Patient der Uniklinik Münster (UKM) mittels eines neuen Verfahrens der Lungentransplantation von Thoraxchirurg Dr. Karsten Wiebe jetzt erfolgreich operiert werden.
Was oftmals als Befindlichkeit belächelt wird, ist tatsächlich eine ernstzunehmende Krankheit: Eine Depression ist die häufigste aller psychischen Störungen, im schlimmsten Fall endet sie mit Suizid. Der Bedarf an Aufklärung über dieses sensible Thema ist groß – dem nachzukommen, hat sich jetzt das "Bündnis gegen Depression Münster" zur Aufgabe gemacht.

Jener Mitarbeiter, der bei dem Strahlenunfall in Gronau am Donnerstag, 21. Januar, beteiligt war, wird derzeit in der Uniklinik Münster (UKM) behandelt. In einer Ganzkörpermessung wurde direkt untersucht, ob von dem Mann Strahlung ausgeht. „Dies ist nicht der Fall. Ihm geht es aktuell sehr gut“, berichtet Prof. Dr. Dr. Otmar Schober, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin.

Schon vor Wochen hatten Kinder, deren Eltern und das Pflegepersonal der Neurologischen Kinderstation der Uniklinik Münster ihren Wunschzettel bei der Polizei an der Hammer Straße abgegeben. Alle Geschenke wurden in diesen Tagen bei Kakao, selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen und Kaffee im Spielzimmer der Station überreicht.

Wenn es dunkel wird in Münster, lassen tausende Lichter die Stadt erstrahlen. So auch in der Uniklinik. Dort leuchtet das Treppenhaus vom Westturm allerdings nicht gewohnt hell – sondern blau. „Mit Absicht“, wie Pressesprecherin Simone Hoffmann im Gespräch mit echo-muenster erklärt.

Münster gehört zu den mehr als 50 Regionen und Städten im "Bündnis gegen Depression". Nach dem Beschluss in der Gesundheitskonferenz zum Beitritt in diese bundesweite Initiative hat sich nun ein lokaler Zusammenschluss mit gleicher Thematik an die Arbeit gemacht.
Münster macht sich stark im Kampf gegen eine weit verbreitete Krankheit: Für die Gesundheitskonferenz Münster schließt die Stadt einen Kooperationsvertrag mit dem "Deutschen Bündnis gegen Depression e.V.".

Feuerwehreinsatz heute (Samstag) gegen 21 Uhr im Kreuzviertel. Im Dachgeschoss eines Fachwerkhauses an der Hoyastraße stand eine Drei-Zimmer-Wohnung in hellen Flammen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




