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Tritte
Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.

Am Donnerstagabend wurde ein 50-Jähriger mit dem Rettungswagen ins Evangelische Krankenhaus gebracht, da er sich zuvor eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte. Der Mann war stark alkoholisiert - und begann schon während der Behandlung zu randalieren, so dass er unmittelbar danach wieder entlassen werden sollte. Doch der Patient wollte der Aufforderung partout nicht nachkommen.

Tritte und Schläge kassierten in der Nacht zu Samstag gegen 3.50 Uhr früh zwei 18 Jahre junge Männer an der Ecke Ludgeristraße/Verspoel von drei anderen, ihnen unbekannten Passanten. Doch den Opfern gelang es schließlich zu flüchten. Einer der 18-Jährigen radelte auf seiner Leeze davon, der Kumpan nahm zu Fuß Reißaus.

Zwei Männer sind am vergangenen Freitag, 19. März, gegen 22.45 Uhr auf dem Marienplatz zuerst zusammengeschlagen und danach beraubt worden. Die beiden 18 Jahre alten Passanten wurden von einer Gruppe augenscheinlich Jugendlicher angegangen. Als das Duo bereits attackiert wurde, kam noch eine zweite Gang hinzu, hieb ebenfalls auf die Fußgänger ein.

Eine junge Frau wurde am Donnerstag, 18. März, gegen 21.55 Uhr aus bislang noch unbekannten Gründen im Bereich der Coerheide angegriffen. Der Täter hatte sein Gegenüber vorab gepackt, zu Boden geschlagen und dort weiter auf das Opfer eingetreten. Als sich der Mann beobachtet fühlte, ergriff er die Flucht.

Am Montagnachmittag, 1. März, gegen 17.40 Uhr gerieten drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren und ein 61-Jähriger vor einem Lebensmittelgeschäft an der Hammer Straße aneinander.

Der Anwohner aus Roxel hat am Samstag, 30. Januar, gegen 6 Uhr früh mit beachtlicher Zivilcourage reagiert, als er laut gellende Hilferufe vernahm. Vorausgegangen war ein Streit zwischen Taxifahrer und Fahrgast.
Ein versuchter Raub hat sich am Dienstag gegen 23.40 Uhr auf dem Gremmendorfer Weg ereignet. Vier Personen kamen einem Passanten entgegen und hielten ihn an. Sie forderten den 50-Jährigen zunächst auf, Geld heraus zu geben. Als er nicht reagierte, sondern sich laut bemerkbar machte, tastete das Quartett ihn zunächst nach Wertgegenständen ab.

Die Zivilcourage einer Frau hat am Dienstag gegen 15 Uhr vor dem Hauptbahnhof an einer Bushaltestelle offenbar Schlimmeres verhindert. Ein 15-Jähriger hatte auf einer Bank Platz genommen, um dort auf den Linien-Wagen zu warten. Plötzlich kam eine elfköpfige Gruppe ähnlichen Alters auf ihn zu.
Am Samstagabend wartete eine Münsteranerin gegen 23 Uhr am Bahnhof auf den Nachtbus, als sie urplötzlich von hinten angegriffen wurde.
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