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Germanistisches Institut

Um heraus zu finden, wie der Norden spricht, haben Projektgruppen der Universitäten Bielefeld, Frankfurt/Oder, Hamburg, Kiel, Potsdam und Münster im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Großprojektes "Sprachvariation in Norddeutschland" (SiN) zwei Jahre lang zusammen geforscht.

Das Schreib-Lese-Zentrums des Germanistischen Instituts der Universität bietet eine neue Veranstaltungsreihe an, die unter dem Titel "Gespräch über Bücher. Kindheit und Jugend literarisch" Kinder- und Jugendliteratur und ihre medialen Präsentation in den Mittelpunkt stellt.
Die Reihe startet am 5. Mai mit dem Berliner Autor und Übersetzer Andreas Steinhöfel.

Jahrelang sammelten Studierende und Wissenschaftler Aufnahmen für das neue „Centrum Sprache und Interaktion" (CeSI) des Germanistischen Instituts. Sie nahmen Gespräche auf und hielten jede Silbe, jede Betonung, jede Sprachmelodie eines gesprochenen Wortes auf Papier fest.
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) richtet am Samstag, 17. April, eine Fachtagung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung zum Thema "Diagnostische Grundlagen individueller Förderung" aus.

Das neue WWU-Forschungsprojekt „Chancen der Vielfalt nutzen lernen" ist heute Abend an den Start gegangen: Es will Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund helfen, die gleichen Chancen wie ihre deutschen Altersgenossen zu bekommen und sie zu nutzen.
Am 23. Oktober feiern das Germanistische Institut und das Zentrum für Didaktik der Biologie ihren Einzug in das Vom-Stein-Haus am Hindenburgplatz. Um 14 Uhr startet die feierliche Eröffnung, ab 15 Uhr gibt es einen Tag der Offenen Tür, der „rauschend und berauschend" sein möge, so die Hoffnung der Veranstalter.

Pünktlich zum Vorlesungsbeginn sind drei Germanistikstudentinnen von einem vierwöchigen Schulpraktikum am Akademischen Sirojitdoniv-Lyzeum in Taschkent, Usbekistan, zurückgekehrt.
Per E-Mail kommunizierten im vergangenen Semester Schüler der Wartburg-Grundschule und Studierende der WWU miteinander. In wöchentlichen Sitzungen berieten 26 Studierende aus einem Seminar bei Dr. Johannes Berning vom Schreib-Lese-Zentrum 26 Schüler der Klassen Eins bis Vier.
Sprachspiel, Wortartistik oder Nonsense-Dichtung: Es gilt, den eher unbekannten Dichter und Büchner-Preisträger Oskar Pastior kennen zu lernen.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




