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Eine Woche an der Universität ganz im Zeichen von China

China - ein Land voller Gegensätze, aber eben auch ein Land von Forschung und Lehre. Über das Leben in diesem asiatischen Riesenreich erfährt man etwas bei der "China-Woche". [Foto: Pixelio/Babiak]
Manchmal hat eine Woche nur vier Tage - wie etwa die China-Woche, die vom 18. bis 21. Mai an der WWU Münster stattfindet.
Während der "China-Woche" stellt sich das asiatische Land als Ort von Forschung und Lehre vor. Dazu gehören Informationen zu Studienaufenthalten in China, Erlebnisberichte, Vorträge und Diskussionen, Fotoausstellungen und Filmvorführungen.
Leben und Studium in China
Am Dienstag, 18. Mai, stehen um 17 Uhr „Studium und Leben in China und Deutschland" in der "Brücke", Wilmergasse 2, auf dem Programm. Am Mittwoch, 19. Mai, wird um 18 Uhr im Alexander-von-Humboldt-Haus, Hüfferstr. 61, das Chinabild in den deutschen Medien beleuchtet. Kooperationsprojekte zwischen der WWU und chinesischen Partnern werden am Donnerstag, 20. Mai, um 18 Uhr im Festsaal der Universität, Schlossplatz 5, vorgestellt. Eine Fotoausstellung, eine Filmvorführung und Schnupperkurse zu Küche, Kalligraphie und Sprache bringen am Freitag, 21. Mai, ab 16 Uhr in der "Brücke" das Leben in China näher.
[16.05.2010 | ECHO]Alle Seminarplätze im Pflichtmodul sind belegt und der Leistungsnachweis kann erst im nächsten Semester gemacht werden? Die Durchfallquote einer bestimmten Lehrveranstaltung ist auffällig hoch? Keine Ahnung, bei wem man sich da beschweren kann?
- [15.05.2010 | ECHO]
Das 2007 gemeinsam vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster und der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb gegründete "Zentrum für Europäische Bildung" hat erfolgreich ein neues europäisches Projekt eingeworben.
[15.05.2010 | ECHO]Jörg Niemer hat etwas geschafft, was nur wenigen Autoren vergönnt ist beziehungsweise gelingt: Der promovierte Kunsthistoriker hat, wie die Leiterin des Universitäts-Archivs, Dr. Sabine Happ, betont, eine "echte Lücke" geschlossen.
[14.05.2010 | ECHO]Als ausgebildeter Sänger und Assistenzarzt in der Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie erforscht Dr. Ken Roßlau derzeit in einer Studie mit Hilfe der Magnetoenzephalographie (MEG) die bei der Sprach- und Musikverarbeitung ablaufenden Prozesse im Gehirn.
[14.05.2010 | ECHO]Erneut gab es prominenten Besuch am Stand der Universität Münster beim Ökumenischen Kirchentag in München: Nach Erzbischof Robert Zollitsch informierte sich heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) dort.
Am Informationsstand des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität würdigte sie die Arbeit des Forschungsverbundes.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



