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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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Üben mit Bohrer und Meißel: OP-Workshop an der Raphaelsklinik trifft auf großes Interesse

OP-Workshop in der Raphaelsklinik

Bohren und Sägen wie der Chirurg: Das lernen Krankenschwestern und -pfleger im OP-Workshop in der Raphaelsklinik. [Foto: Raphaelsklinik]

[04.05.2010 | Münster | ECHO]

Mit dem Ziel, das gegenseitige Verständnis und den Austausch zwischen OP-Mitarbeitern und den Ärzten zu fördern, bietet die Raphaelsklinik jetzt spezielle Workshops an: An naturgetreuen Knochenmodellen können Bohrer, Meißel sowie sonstige Werkzeuge und Hilfsmittel erprobt werden, die während einer Operation am Knie oder den Beinknochen normalerweise vom Chirurgen eingesetzt werden.

„Unser Workshop ist in dieser Form einmalig in Deutschland“ sagt die OP-Koordinatorin des Krankenhauses, Angelika Witte. Zusammen mit dem Oberarzt Dr. Bernhard Egen hat sie das Übungsangebot für OP-Krankenschwestern und -pfleger ins Leben gerufen. Zwar gäbe es gelegentlich Schulungen von Firmen, die Operationsmaterialien herstellen, aber eben nur für deren eigene speziellen Geräte und Instrumente.

Berufsübergreifende Zusammenarbeit

Die Innenstadtklinik hat daher einen anderen Weg eingeschlagen: „Wir sind der Überzeugung, dass die berufsübergreifende Zusammenarbeit eine immer größere Bedeutung erlangt, um auf Dauer gute Ergebnisse für die uns anvertrauten Patienten zu erzielen“, erläutert Egen das Konzept der zweitägigen Veranstaltung, zu der sich für 40 Plätze weit über 500 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angemeldet haben.

Großer Informationsbedarf

Für die Organisatoren ein deutlicher Hinweis, dass bei OP-Mitarbeitern offenbar ein großer Bedarf besteht, die Dinge einmal selber auszuprobieren, bei denen sie dem Chirurgen ansonsten assistieren. Neben den praktischen Übungen werden Informationen über unterschiedliche Prothesentypen, die Vor- und Nachteile der Schlüssellochchirurgie oder den Stellenwert moderner Technologien wie computergestützter Navigationsgeräte im OP vermittelt.

Ein Fachanwalt für Medizinrecht informiert über die juristischen Fallstricke bei der Arbeit im Operationssaal. Der nächste Workshop im Dezember ist bereits geplant – „und schon seit Wochen ausgebucht“, sagt Egen gleich dazu.

  • Feuerwehr
    [13.05.2010 | ECHO]

    In einem Wohnhaus im Kerkschlag 8, Handorf, ist es am Donnerstagabend, 13. Mai, gegen 21.13 Uhr zu einer Explosion gekommen. Die Feuerwehr ist mit einem Löschzug zum Einsatz ausgerückt. Durch eine so genannte Fettexplosion im ersten Obergeschoss zog sich eine Bewohnerin Verbrennungen zu, die derzeit im Krankenhaus behandelt werden.

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  • Feuerwehr - Featurebild
    [11.05.2010 | ECHO]

    Weil mehrere Jungen Reizgas in den Fluren der Droste-Hauptschule versprüht hatten, rückten am Dienstag, 10.50 Uhr, 20 Feuer- und Rettungsfahrzeuge mit rund 60 Einsatzkräften der Feuerwehr und der städtischen Hilfsorganisationen zu einem Einsatz nach Münster Roxel aus. 51 Kinder und Jugendliche wurden verletzt, sechs von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

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  • Prof. Dr. Andreas Voss (l.) Privatdozent Dr. Alexander Friedrich
    [08.05.2010 | ECHO]

    Das EU-Projekt „EurSafety Health-net“ will mit grenzüberschreitenden Qualitätskriterien und Hygiene-Aufklärung die Patientensicherheit erhöhen und die Infektionsgefahr im Krankenhaus verringern.

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  • Autoauto
    [07.05.2010 | LUH]

    Konzert, Comedy-Performance, Drum-Session – all diese Begriffe könnten passen, wenn am 21. Mai der Hamburger Christian von Richthofen mit seiner Show „Auto - Auto“ die Jovel-Bühne entert.

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  • Featurebild: Polizei
    [07.05.2010 | ECHO/HDT]

    Am Donnerstagabend wurde ein 50-Jähriger mit dem Rettungswagen ins Evangelische Krankenhaus gebracht, da er sich zuvor eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte. Der Mann war stark alkoholisiert - und begann schon während der Behandlung zu randalieren, so dass er unmittelbar danach wieder entlassen werden sollte. Doch der Patient wollte der Aufforderung partout nicht nachkommen.

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Archiv

Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: