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„Nervensache Aufschwung“: Gesprächsthema beim Business Breakfast
In der NRW-Bank Münster treffen sich am Mittwoch, 5. Mai, Münsters Unternehmer zum Business Breakfast der Wirtschaftsförderung. [Foto: Kern]
Das Wirtschaftsklima in Deutschland wird milder. Damit das so bleibt, müssen Unternehmer, Kommunen und private Haushalte jetzt die Weichen stellen. „Nervensache Aufschwung: Unternehmen stabilisieren, Wachstum stärken“ ist deshalb das Thema beim nächsten Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster am Mittwoch, 5. Mai, in der NRW-Bank.
Dr. Klaus Neuhaus, Vorstandsmitglied des Kreditinstitutes, begrüßt die Gäste in den neuen Geschäftsräumen an der Friedrichstraße und blickt zunächst auf das wirtschaftlich schwierige Jahr 2009 zurück. Anschließend berichtet er, mit welchen Maßnahmen die Förderbank Unternehmen und Kommunen nicht nur während, sondern auch nach der Krise gezielt unterstützt. Er wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate und beschreibt, wieso insbesondere die Unterstützung von Kommunal- und Infrastrukturen jetzt wichtig ist und welche Förderoptionen Unternehmern zur Verfügung stehen.
Existenzgründungs- und Mittelstandsförderung
Die NRW-Bank agiert als Förderbank für Nordrhein-Westfalen wettbewerbsneutral. Mit kreditwirtschaftlichen Förderprodukten unterstützt sie die strukturpolitischen Ziele ihrer Eigentümer. Die Geschäftsfelder des Kreditinstitutes sind Existenzgründungs- und Mittelstandsförderung, soziale Wohnraumförderung, Kommunal- und Infrastrukturfinanzierung sowie Individualförderung. Mit rund 1.200 Mitarbeitern an den beiden Sitzen Münster und Düsseldorf ist die NRW-Bank die größte Landesförderbank Deutschlands.
Erfahrungen austauschen, Kontakte knüpfen
Das Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster hat sich bei den Unternehmern aus der Westfalenmetropole seit Langem als fester Termin etabliert. Etwa 150 Führungskräfte von produzierenden Unternehmen, ausgewählten Dienstleistungsfirmen sowie wirtschaftsnahen Institutionen nutzen das Treffen regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Für die Teilnahme ist eine persönliche Einladung erforderlich. Interessenten erhalten nähere Informationen unter der Telefonnummer 0251-98776-0 oder per E-Mail an bl@cyrano.de.
[07.05.2010 | ECHO]Die Vorentscheidung, in welcher Form das Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) in Münster gebaut werden könnte, ist gefallen. Nach dem Urteil einer hochkarätig besetzten Jury kommen die Entwürfe der Büros Staab Architekten GmbH, Berlin (1. Platz), Henn Architekten, München (2. Platz), und F29 Architekten GmbH, Dresden (3. Platz) in Frage.
[03.05.2010 | ECHO]„... Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“, sagte einst Heinrich Heine. Am 10. Mai 1933 wurde er Realität: In nahezu allen deutschen Hochschulstädten fanden Bücherverbrennungen statt, auch in Münster. Ein Vortrag am Montag, 10. Mai, in der Stadtbücherei erinnert an diesen Akt kultureller Barbarei, an den Beginn von Verfolgung und Vernichtung.
- [02.05.2010 | ECHO]
„Wer sind denn diese Typen, die Amok laufen, und warum bist ausgerechnet Du keiner von denen?“ fragte der Berliner Journalist Thomas Feibel am Freitag, 30. April, Siebtklässler aus der Karl-Wagenfeld-Realschule bei einer vom städtischen Jugendinformations- und bildungszentrum (Jib) organisierten Lesung.
- [26.04.2010 | ECHO]
Gewalt gibt es nicht nur in Computerspielen, „Gewalt ist Kultur“, sagt der Berliner Medienexperte Thomas Feibel. Bei seinem Vortrag aus der Reihe "Was macht ihr denn da? Medienwelten von Kindern und Jugendlichen" am Donnerstag, 22. April, erinnerte er rund 150 Eltern und Pädagogen an Alltagssituationen, die von Gewalt geprägt sind.
- [20.04.2010 | CKR]
Der Name ist Programm: „Preis-Rebell“ heißt der Wohn-Discounter des Einrichtungshauses Finke, der den Anspruch hegt, „Deutschlands günstigste Möbelpreise zu bieten“. Dieses Angebot gibt's künftig auch in Münster: Schon im Herbst soll das Geschäft direkt neben dem Hauptgebäude in Nienberge eröffnen. Der erste Spatenstich wurde am Dienstag, 20. April, gesetzt.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



