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Neues Zuhause für Nanotechnik-Firmen: Siegerenwürfe in den Arkaden zu sehen

Roswitha Müller-Wienbergen und Dr. Matthias Schmidt (Münster Marketing), Matthias Günnewig (Technologieförderung) und Claudia Seifarth (Münster-Arkaden) laden zur Ausstellung ein. [Foto: Stadt Münster]
Utopisch oder klassisch gestaltet, rund oder eckig geformt, mit Glas, Holz oder Klinker verkleidet? Neugiereig, wie das neue Nanobioanalytik-Zentrum Münster im Wissenschaftspark aussehen könnte?
Wer es wissen möchte, sollte zwischen dem 7. und 21. Mai den Münster-Arkaden einen Besuch abstatten. Hier sind täglich von 10 bis 20 Uhr die Ergebnisse eines internationalen Architektur-Wettbewerbs zu sehen.
Viele sind beteiligt
Die Ausstellung ist eine Initiative der von Universität, Fachhochschule und Stadt getragenen Allianz für Wissenschaft. Sie wird organisiert von der Technologieförderung Münster und Münster-Marketing mit Unterstützung der Münster-Arkaden, der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost und des Büros Assmann.
Siegerentwürfe mit Plänen zu sehen
Im Vorfeld wird eine renommierte Jury die Wettbewerbsbeiträge für das Nanobioanalytik-Zentrum begutachten. Anschließend können sich ab dem 7. Mai alle Interessierten ein Bild von den Entwürfen machen. Die drei Siegermodelle werden im Basement, die weiteren acht Beiträge im Veranstaltungsforum in der ersten Etage ausgestellt. Die Modelle werden ergänzt durch Pläne mit architektonischen Details und Hinweisen zum Innenausbau.
Flächen für Unternehmen
Mit dem neuen Nanobioanalytik-Zentrum wächst die Wissenschaftsstadt Münster weiter: Auf 3000 Quadratmetern Nettofläche entsteht im Wissenschaftspark eine Gebäudeinfrastruktur, die ganz auf die Bedürfnisse von entwicklungsstarken Nanobioanalytik-Firmen ausgerichtet ist. Vorrangig für kleine und mittlere Unternehmen entstehen hier unter einem Dach für Forschung und Entwicklung ideale Flächen, bei denen eine spezifische Laborinfrastruktur und eine nutzerspezifische Geräteausstattung einander ergänzen. Aktuell sind in Münster und der Region etwa 30 Unternehmen mit rund 1000 Beschäftigten im Bereich in der Nanobioanalytik tätig.
Wissenschaftliche Exzellenz
Grundlage der prosperierenden Unternehmenslandschaft ist die wissenschaftliche Exzellenz, über die Münster auf biomedizinischer, klinischer und nanoanalytischer Seite verfügt - mit der Westfälischen Wilhelms-Universität, dem Universitätsklinikum, dem Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin, dem Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung und der Fachhochschule.
[23.06.2010 | TA]Wer vermutet, dass Studierende nur das Stammessen auf ihrem Tablett durch die Mensa balancieren können, der wurde am Hochschulsport-Tag mit anderen Eindrücken konfrontiert. Am Mittwoch ging es raus aus dem Haus.
[17.06.2010 | TA]Rund 600 neugierig gewordene Studenten nutzten in 2009 am Tag des Hochschulsports die Angebote. Umsonst und draußen geht es auch am Mittwoch (23. Juni ab 11 Uhr) bei der Zweitauflage zu, die die Lernenden „Rein in die Turnschuhe“ locken möchte, wie auf dem Flyer des Hochschulsports Münster formuliert wird.
[16.06.2010 | LUH]Die zehnte Auflage des Leonardo-Campus-Run stellte alle Zahlen der vergangenen Jahre in den Schatten: Knapp 3000 Laufbegeisterte, vom Kleinkind bis zum ergrauten Senior, fanden sich am Mittwoch auf dem Campusgelände ein, um in sieben Läufen den Kampf gegen die Uhr aufzunehmen – und vor allem Spaß an der Bewegung zu haben.
[02.06.2010 | TA]Ganz bewusst in der Wochenmitte steigt dieser Lauf zum jetzt zehnten Mal. Denn niemand aus dem Kreis der Verantwortlichen des Leonardo-Campus-Run (LCR) an der Uni Münster will dem Vereinsangebot am Wochenende in die Quere kommen. Erstmals wird es am 16. Juni ab 15.30 Uhr und passend zum Jubiläum amtlicher als bisher auf der 2,5-km-Rundstrecke.
[20.05.2010 | TA]Am 8. November hat er sein bisher letztes Fußballspiel bestritten, seither durfte Tim Hagedorn nicht mehr auf den Platz. Der 24-jährige WWU-Lehramtstudent geriet in einen Strudel. Sein Name wurde im Zuge des bundesweit beachteten Wettskandals genannt.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



