Benutzeranmeldung
Anti-Atomkraft-Demo in Ahaus: Die Grünen rufen zur Teilnahme auf
Ein breites Bündnis aus lokalen und regionalen Anti-Atomkraft-Gruppen wird sich am kommenden Samstag, 24. April, zur Demonstration vor dem Zwischenlager in Ahaus versammeln. Anlass für die Protestveranstaltung ist der Tschernobyl-Jahrestag am 26. April. Aus Münster machen sich inzwischen drei Sonderbusse auf den weg.
So rufen auch die Grünen zur Teilnahme an der Kundgebung auf. Sie startet um 12.30 Uhr vom Bahnhof Ahaus. Die Busse fahren ab 10 Uhr ab Bremer Platz über Altenberge, Laer, Horstmar und Schöppingen nach Ahaus. Wiederankunft in der Westfalen-Stadt ist gegen 17.30 Uhr.
Es sind noch Restkarten für die Mitfahrt erhältlich. Der Preis beträgt regulär 6 Euro, für Schüler, Studenten und SGB II-Empfänger 4 Euro. Zur Reservierung genügt eine Mail an: atombus-muenster@web.de.
Nähere Informationen unter www.sofa-ms.de.
- [13.05.2010 | ECHO]
Unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Gesinnungstest" veranstaltet die Ausländische Studierenden-Vertretung (ASV) des AStA der Uni Münster am Freitag, 14. Mai, eine Demo-Fahrradtour. Los geht’s um 14.30 Uhr auf dem Schlossplatz.
[12.05.2010 | KOE]Gut 48 Stunden ist es her, dass die Grünen über 12 Prozent bei der Landtagswahl holten. Und auch wenn am Wahlabend der Jubel noch groß war - nun heißt es mit kühlem Kopf über Koalitionspräferenzen nachdenken: Münsters Basis steuert dabei auf Rot-Rot-Grün zu - wie die Mitgliederversammlung am Abend verdeutlicht.
[10.05.2010 | ECHO/HDT]Am Tag nach dem Abstimmungs-Krimi: Der Kreisverband der Piraten, vertreten durch Pascal Powroznik, hat an vier der sechs hiesigen, frischgewählten Abgeordneten im Düsseldorfer Parlament einen Offenen Brief verschickt, in dem er seitens seiner Partei Wünsche für die künftige Politik in Nordrhein-Westfalen formuliert.
Von überglücklich bis enttäuscht: Münsters Kandidaten kommentieren den Ausgang der Landtagswahl 2010[09.05.2010 | HDT/CKR]Die einen jubilierten, die anderen zeigten sich geknickt: Die Landtagswahl bot Spannung pur. Nicht minder aufregend verlief die Bekanntgabe der aktuellen Ergebnisse in der Bürgerhalle der Rathauses. Dort verfolgte auch ein Großteil der münsterschen Kandidaten das per Bildschirm übermittelte Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden großen Parteien.
[09.05.2010 | ECHO]Ulrike Meinhof, die RAF-Terroristin. Ihre erste Studentenwohnung befand sich in Münster, an der Steinfurter Straße. Hier war sie im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) aktiv, schrieb Aufrufe, veröffentlichte Artikel, gründete mit 20 Kommilitonen den Arbeitskreis für ein kernwaffenfreies Deutschland.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



