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Verband der Wirtschaftsförderer tagt in Münster - OB Lewe: "Eine Stadt zum Vorzeigen"

Gemeinsam stark für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen (v.r.): Tagungs-Gastgeber Klaus Neuhaus, Mitglied des Vorstands der NRW-Bank, Bernhard Willim, OB Markus Lewe und Dr. Thomas Robbers. [Foto: PD]
Der Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW (VWE) hat jetzt in Münster getagt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Markus Lewe und Klaus Neuhaus, Vorstandsmitglied der NRW-Bank, diskutierten die Teilnehmer über die landesweite ökonomische Entwicklung, aktuelle Förderinstrumente und wichtige wirtschaftspolitische Maßnahmen.
Darüber hinaus wurde Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheimer Wirtschaftsförderung, zum neuen Vorsitzenden des Verbandes gewählt. „Es reicht, nur einmal durch Münster zu fahren und sich umzuschauen. Da brauche ich als Oberbürgermeister keine großen Worte mehr, um mit dieser Stadt zu punkten“, schmunzelte Lewe in seiner Begrüßungsrede.
Stadtbesichtigung
Ort der Tagung war das neue Gebäude der NRW-Bank. 42 der insgesamt 68 Mitglieder des VWE waren anwesend. Bereits am Vortag hatten sie bei einer gemeinsamen Stadtbesichtigung die Gelegenheit, sich von der münsterschen Wirtschaftskraft aus unmittelbarer Nähe zu überzeugen.
Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH und geschäftsführender Vorstand des Deutschen Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), hatte seinerseits Grund zur Freude: „Unsere Stadt hat landesweit Bestwerte, was das Wachstum an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und die niedrige Arbeitslosenquote betrifft“, hob Robbers Vorzüge der Westfalenmetropole hervor. Er zeigte unter anderem anhand des Hansa-Business-Parks und des geplanten Nano-Bioanalytik-Zentrums (NBZ) auf, warum seiner Einschätzung nach die Zeichen weiterhin auf Prosperität stehen.
Im Rahmen der Tagung wurde Jürgen Schnitzmeier aus Mülheim zum neuen Vorsitzenden des VWE gewählt. Damit löst er Bernhard Willim, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, nach langjähriger Amtszeit ab. Lewe würdigte den ehemaligen Vorsitzenden mit den Worten: „Sie haben in Ihrer Amtszeit deutliche Meilensteine gesetzt. Dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Münster sehr.“
[07.05.2010 | ECHO]Die Vorentscheidung, in welcher Form das Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) in Münster gebaut werden könnte, ist gefallen. Nach dem Urteil einer hochkarätig besetzten Jury kommen die Entwürfe der Büros Staab Architekten GmbH, Berlin (1. Platz), Henn Architekten, München (2. Platz), und F29 Architekten GmbH, Dresden (3. Platz) in Frage.
An Münsters längster Tafel gibt's 6000 Schnittchen: Die Stadt und die Kaufleute bitten zum Hansemahl[07.05.2010 | ECHO/HDT]Keine Schnitte zu haben, diese Sorge muss am Samstag, 29. Mai, auf Münsters Prinzipalmarkt keiner haben, wenn zwischen Rathaus und Lamberti wieder der rote Teppich ausgerollt und die 100 Meter lange Hansetafel gedeckt wird.
[01.05.2010 | HDT]Als „sehr gutes Startsignal für den neuen Hansa-Business-Park“ bezeichneten SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer und die Parteivorsitzende Svenja Schulze den Erwerb der etwa sechs Hektar großen Fläche im neuen Industriegebiet durch die Firma Stroetmann.
[30.04.2010 | HDT]Zum 50-jährigen Bestehen ihrer Verbindung werden Münster und Orléans die Städtepartnerschaft feierlich bekräftigen. Oberbürgermeister Markus Lewe fährt dazu vom 6. bis 9. Mai in einer sechsköpfigen Delegation nach Orléans und nimmt dort auch an den Jeanne d'Arc-Feiern teil. Gleichzeitig bricht die Deutsch-Französische Gesellschaft zur Bürgerreise in die Partnerstadt auf.
[28.04.2010 | ECHO]Die ersten Investoren im Hansa-Business-Park sind münstersche Unternehmer. Die Verwaltungsgesellschaft Hermann Stroetmann GmbH & Co. KG erwarb jetzt ein etwa sechs Hektar großes Grundstück auf dem Amelsbürener Areal. Ende März unterschrieben die Geschäftsführer Lutz und Max Stroetmann die Verträge.
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