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Repressive Moral und männliche Eifersucht: Vampir-Reihe endet mit Dracula-Film von Guy Maddin

"Dracula: Pages from a Virgin's Diary": Das Opus von Guy Maddin gilt als eine der originellsten Nacherzählungen des Vampir-Mythos'. Gezeigt wird die Leinwand-Produktion im Coppenrath-Verlag. [Foto: PD]
Zum Abschluss seiner Reihe mit Vampir-Filmen präsentiert das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte am Dienstag, 23. März, um 20 Uhr im Coppenrath Verlag am Hafenweg den Streifen "Dracula: Pages from a Virgin's Diary" (2002) von Guy Maddin.
Der kanadische Experimentierer schaffte mit dieser Produktion eine der originellsten Nacherzählungen des Dracula-Mythos - eine Mischung aus Stummfilm, Tanz und Theater, die mit ihren Verfremdungstechniken immer wieder für Überraschungen sorgt. Knallrote Blutspritzer stechen aus dem ansonsten in Schwarz-Weiß-Bildern gedrehten Leinwand-Opus ins Auge, und Emotionen werden nicht durch Worte, sondern hauptsächlich durch physischen Ausdruck vermittelt.
Viktorianisches England
Unterlegt mit Musik von Gustav Mahler und angesiedelt im viktorianischen England, spielt der Film auf humorvolle Art mit Grauen und Verlangen, repressiver Moral und männlicher Eifersucht.
Andrea Meschede vom Medienzentrum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) führt zuvor in die Thematik ein.
Nähere Information: http://www.lwl-landesmuseum-muenster.de
- [03.05.2010 | ECHO]
Von Dienstag bis Donnerstag (4. bis 6. Mai), jeweils ab 20 Uhr, spielt das Wolfgang Borchert Theater seine letzten drei Vorstellungen des Dramas um die Königstochter "Maria Stuart". Wegen der schweren Erkrankung eines Ensemble-Mitglieds ist wiederum Marion Mainka in der Rolle der britischen Regentin Elisabeth I. zu sehen.
[23.04.2010 | ECHO]Das Gemälde "Romantische Landschaft mit Ruine" (um 1825) von Carl Eduard Blechen (1798-1840) zählt zu den Hauptwerken in der Sammlung des LWL-Landesmuseums. Nach Leihgabe durch die Bundesrepublik an das münstersche Museum ging es 2009 an die Erben zurück – jetzt, ein Jahr später, konnte es zurückgekauft werden.
[19.04.2010 | ECHO]Anlässlich des 250. Geburtstags Friedrich Schillers hat Meinard Zanger, Intendant am Wolfgang Borchert Theater (WBT), eines der spannendsten Stücke des deutschen "National"-Dichters in den Spielplan genommen: Nach zweieinhalb Monaten Pause wird am Dienstag, 20., und Mittwoch, 21. April, wieder Schillers Politkrimi „Maria Stuart“ auf die Bühne gebracht.
Zwischen Extremsport und Eifersucht: Regisseur Marc Rensing präsentiert Langfilm "Parkour" im Cinema[31.03.2010 | ECHO]Mit Marc Rensing präsentiert am Mittwoch, 7. April, ein gebürtiger Gronauer und ehemaliger Mitarbeiter der Filmwerkstatt Münster sein Langfilmdebüt „Parkour“ im Cinema. Rensing erzählt darin ein packendes Psychodrama um den jungen Gerüstbauer Richie, der sich stets zwischen Extremsport und Eifersucht bewegt.
[25.03.2010 | ECHO]Übermutig, unvorsichtig, uneinsichtig und alkoholisiert: In diesem Zustand befanden sich wohl am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr zwei 27 und 28 Jahre alte Männer aus Münster, als sie auf der Abbruch-Baustelle am Landesmuseum herumturnten. Damit nicht genug des Schabernacks, warf das Duo Steine auf Gehweg und Fahrbahn.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



