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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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Küken und Kater sagen "Voll ist out" – Narren werben am Rosenmontag für vernünftigen Alkoholgenuss

Karnevalsgruppe

"Voll ist out", sind viele Aktive in Münsters Karneval überzeugt und werben im und um den Rosenmontagszug mit Witz und Charme für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. [Foto: Stadt Münster]

[10.02.2010 | Münster | ECHO]

„Wir sind noch so klein und lassen das Trinken sein“: Wenn „süße Küken“ so überzeugt im Karneval Position beziehen, ist Jugendschutz alles andere als ein "trockenes" Thema. Darüber freut sich die städtische Drogenhilfe, die für ihre Präventionskampagne "Voll ist out" zum Saison-Höhepunkt 2010 auf aktive Mitstreiter setzt.

So gehören die Küken zur KG Narrenzunft Aasee, deren Wagen unter dem Motto steht "Volles Rohr Karneval – aber: Voll ist out". Dabei gibt es nicht nur Kamelle: Die Aasee-Nixen und -Sternchen bringen Tipps mit für alkoholfreie Cocktails, die schnurrende Fußgruppe verteilt Anti-Kater-Karten mit Anleitung für den klaren Kopf am Morgen danach. Material, das die Drogenhilfe gern bereitstellt. „Wir haben viele Jugendliche in unseren Tanzgruppen“, sagt Marie-Charlotte Dehne von der Narrenzunft Aasee. „Da liegt uns ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol gerade im Karneval sehr am Herzen.“

"Kein Alkohol unter 16"

Ein Anliegen, das die KG Schwarz-weiss bereits im zweiten Jahr unterstützt. Nicht nur am Getränkestand, auch am Mottowagen wirbt das "Voll ist out"-Siegel für "Keinen Alkohol unter 16". Ebenfalls im zweiten Jahr dabei ist die Jugendfeuerwehr mit dem Kampagnen-Maskottchen, der weißen Maus, am Zugfahrzeug. In frechem Orange sind die "Voll ist out"-Schutzengel unterwegs. Mit hippen Ansteck-Flügeln motivieren sie die Clique, Verantwortung füreinander zu übernehmen, wenn der Schutzengel mal frei hat. Das verantwortliche Jugendamt selbst setzt außerdem seine "Voll ist out"-Teams am Rand des Zuges und an den Getränkeständen ein, um mit pfiffigem Infomaterial für maßvollen Genuss zu werben - und für den noch bis Aschermittwoch laufenden Foto-Wettbewerb.

Hilfe im Rathausinnenhof

Wer die Botschaft dennoch nicht verstanden hat, findet während des Zuges im Rathausinnenhof Hilfe. Das Deutsche Rote Kreuz versorgt die Notfälle, die "Voll ist out"-Fachleute im Zelt nebenan reden mit den oft ratlosen Freunden. Informationen auch für die Zeit nach Aschermittwoch gibt es zudem im Internet auf der Seite www.vollistout.de.

  • Featurebild: Polizei
    [10.05.2010 | ECHO]

    Durch unsichere Fahrweise machte sich der Mann verdächtig: Am Sonntagmorgen, 9. Mai, gegen 4 Uhr früh fiel einer Streifenwagenbesatzung an der Kristiansandstraße ein PKW auf, dessen Fahrer offenbar Probleme hatte, dem Straßenverlauf zu folgen. Oder anders: Die Schlangenlinien waren nicht zu übersehen.

    Die Ampel an der Brüningheide/Westhoffstraße wechselte von „Grün“ auf

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  • Featurebild: Polizei
    [08.05.2010 | ECHO]

    Am Samstag, gegen 00.50 Uhr, war ein 36-jähriger Taxifahrer auf der Voßgasse in Richtung Bült unterwegs. Als er den Kreuzungsbereich Hörster Straße/Alter Fischmarkt passierte, kreuzte plötzlich ein Radler seine Spur. Trotz eingeleiteter Vollbremsung prallte der 18-Jährige gegen die PKW-Front, wurde sodann auf die Motorhaube geschleudert und stürzte anschließend auf die Straße.

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  • Polizeiwagen
    [06.05.2010 | KOE]

    600 Jugendliche, viel Hochprozentiges und noch mehr Müll: Am ersten Mai löste eine Hundertschaft der Polizei das Trinkgelage rund um den Hiltruper See auf – und steht seitdem wegen unangemessener Härte in der Kritik. Nun zeigt Polizeipräsident Hubert Wimber einen Videomitschnitt dessen, was vor Ort geschah.

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  • Featurebild: Polizei
    [06.05.2010 | ECHO/HDT]

    Unfallflucht einerseits, Trunkenheitsfahrt andererseits: Am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr befand sich ein 30-Jähriger mit einem Bagger auf der Straße Alter Mühlenweg. Kurz vor der Einmündung in die Straße Auf der Laer kam dem Mann ein Kleinbus entgegen, dessen Chauffeur den Wagen entlang des Mittelstreifen bewegte.

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  • Featurebild: Polizei
    [02.05.2010 | ECHO]

    Ein unkontrolliertes Trinkgelage am 1. Mai ließ die Polizei häufiger zum Hiltruper See ausrücken, bis schließlich die Party mit Hilfe einer Hundertschaft aufgelöst wurde. Rund 600 Leute hatten sich hier versammelt. Bereits am Nachmittag musste mehrmals ein Rettungswagen dorthin entsandt werden, um offiziellen Angaben zufolge völlig betrunkene Minderjährige zu versorgen.

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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: