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„Tanz. Hundertfach“ heißt die Werkschau von Tanzfotograf Matthias Zölle, die in den kommenden drei Wochen – bis zum 5. Juni – in Münsters Innenstadt zu sehen ist. Mit dem Fokus auf das Medium Tanz wird an verschiedenen Tagen eine Wanderausstellung im öffentlichen Raum geschaffen.

Was ist Klang? Was ist Musik? Antworten auf Fragen wie diese hat das Projekt „Klangspuren Wolbeck“ gesucht: Unter der Leitung von Tubist Melvyn Poore präsentieren Jugendliche am Donnerstag, 20. Mai, ihre Klangkompositionen zur 700-Jahr-Feier Wolbecks.

Es wird einfach nicht langweilig. Auch wenn der NightWash-Club jetzt schon zum vierten Mal seit Oktober in Stadttheater einkehrte, schickt die „Zentrale“ aus Köln immer wieder neue Gesichter – und damit auch (zumindest für Münster) neue Comedians in die Domstadt. Das tut der Vielfalt und nicht zuletzt der Lachmuskulatur gut.

Eindrucksvoll, feinsinnig und bisweilen leicht ironisch präsentieren sich ab Sonntag, 16. Mai, 160 Meisterwerke in schwarz-weiß von elf litauischen Fotografen im münsterschen Stadtmuseum.
Die belgische Film „Die Beschissenheit der Dinge“ ist ein tragikomisches Sozialdrama und eine bewegende Familiengeschichte, die auf dem autobiographischen Roman von Dimitri Verhulst basiert. Der flämische Regisseur Felix van Groeningen kommt am Mittwoch, 19. Mai, ins Cinema, um sein Werk in einer Vorpremiere vorzustellen.

The Stranglers, The Baseballs, Wolf Maahn und Blind - große Namen veredeln das elfte Eurocityfest Münster von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. Mai. Das Beste daran: Die Top-Acts auf der Hauptbühne vor dem Dom gibt’s zum Nulltarif - ein Wochenende voller Musikhighlights.

Nach sieben Jahren Gruppenproduktionen kehrt José Navas nun zu seiner Leidenschaft, dem Solotanz, zurück: In seinem neuen Stück „Miniatures“ offenbart er seine eigene Persönlichkeit mit allen Nuancen und Feinheiten eines erfahrenen Tänzers. Das Pumpenhaus bringt das Werk im Rahmen des „Statements“-Festivals am Sonntag, 23. Mai, auf die Bühne.

Die Zuschauerresonanz war groß, als am 11. April das theater odos aus Münster in der Villa ten Hompel sein Werk „Fluchtpunkt: Israel“ uraufgeführt hat. Da wegen der ausverkauften Premiere viele Kartenanfragen nicht berücksichtigt werden konnten, bestehen nun am Freitag, 28. Mai, und am Sonntag, 30. Mai, zwei weitere Gelegenheiten das Theaterstück zu sehen.

„Spacing“ heißt die neueste Produktion von Urbanscreen. Die Bremer Projektionskünstler verwandeln die Außenhaut des Gebäudes an der Stubengasse in eine virtuelle Bühne. Architektur wird Spielstätte und Leinwand zugleich. Zu sehen ist das Projekt – präsentiert vom Pumpenhaus im Rahmen von „Statements“ – am Samstag, 22., und Sonntag, 23. Mai, jeweils um 22 Uhr.
Die Präimplantationsdiagnostik, kurz PID, hilft Krankheiten auszuschließen, bevor sie entstehen. Sprich, bevor die künstlich befruchtete Eizelle eingepflanzt wird. In dem Hörspiel „Die Unmöglichen“ erzählen die Autoren Paul Plamper und Julian Kamphausen die möglichen Leben von drei Embryonen. Am Donnerstag, 20. Mai, wird es im Franz Hitze Haus präsentiert.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




